Heuschnupfen ist eine große Belastung für die Betroffenen. Sind Kinder erkrankt, leidet die Familie mit, denn der Heuschnupfen hat großen Einfluss auf das Familienleben, den Alltag, die Schule und sogar die Wahl des Urlaubsortes. Obwohl es mittlerweile eine Urlaubsort gibt, der als Urlaubsort für Allergiker bezeichnet werden kann, ist mit einer Allergie nicht zu spaßen. Das Ostseebad Baabe auf der schönen Insel Rügen bietet alles, was Allergiker brauchen, die Hotels sind dementsprechend ausgestattet, und auch beispielsweise beim Bäcker wird auf Allergiker Rücksicht genommen, denn dort werden auch Produkte ohne Nüsse angeboten. Auch für alle Heuschnupfen-Allergiker ist dieser Ort bestens geeignet.

Der Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion. Der Auslöser ist für den Körper eigentlich ungefährlich, aber durch eine Irritation des Immunsystems verhält es sich, als gilt es, einen lebensbedrohlichen Krankheitserreger zu bekämpfen. Starker Schnupfen, Kopfschmerzen, tränende Augen und Hautausschläge sind die Folge. Auch Fieber ist möglich. Schlimmstenfalls kommt Atemnot hinzu. Wer Heuschnupfen hat, freut sich nicht auf die warme Jahreszeit. Zumindest nicht so lange die jeweiligen Hauptauslöser fliegen, und das können alle möglichen Gräser und Pollen sein.

Dabei gibt es Pflanzen, die als häufige Auslöser bekannt wurden. An erster Stelle wird hier das Traubenkraut genannt. Die Pflanze breitet sich stark in den Gärten aus und inzwischen wird empfohlen, dass sie unbedingt aus den Gärten entfernt werden sollte.

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Allergie zu behandeln. Was dann aber im Einzelfall zum Erfolg führt, dafür gibt es keine Garantie. Je schwerer die Symptome, desto dringender empfiehlt sich eine Behandlung. Da bei Allergien das Immunsystem nicht zuverlässig zwischen echten Krankheitserregern und ungefährlichen Stoffen unterscheiden kann, muss bei jeder Behandlung das Immunsystem konsequent gestärkt werden.

Bei Kindern, die in Großstädten leben kann das bedeuten, dass ein Wegzug aus der Innenstadt notwendig wird. Allergien sind immer ein ernst zu nehmendes Signal für eine allgemeine Immunschwäche. Inzwischen weiß man, dass konservierte Nahrung, schlechte Luft und kein Kontakt zu normalen Haushaltsbakterien die Gefahr einer Allergie deutlich anhebt. Aus diesem Grunde erkranken Kinder, die auf Bauernhöfen groß werden, selten an Allergien. In Versuchsreihen wurden Stadtkindern mit allergiebelasteten Eltern Bakterienkulturen von Bauernhöfen gegeben, um das Allergierisiko zu senken. Denn, sind beide Eltern Allergiker, steigt das Risiko besonders stark. In diesem Fall sollte man sich bemühen, den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Das Baby sollte möglichst lang, mindestens sechs Monate, gestillt werden, chemische Reiniger, die sämtliche Haushaltsbakterien vernichten, sind tabu. Viel Aufenthalt an gesunder Luft, Sport für eine gute Belüftung der Atemwegsorgane und frisch zubereitetes Essen ohne denaturierten Zucker und Geschmacksverstärker kann den Ausbruch der Allergie hinauszögern. Doch nicht nur Kinder erkranken an Allergien. Aber je jünger der Erkrankte ist, desto schwerer ist die Allergie oft zu bekämpfen.

Doch auch bei Erwachsenen kann sie unangenehme bis gefährliche Folgen haben. Ist die Allergie erst da, können die Symptome mit verschiedenen Medikamenten unterdrückt werden. In schweren Fällen bleibt den Betroffenen auch nichts anderes übrig. Eine neue Therapieform gegen Allergien ist die Lichttherapie. Dabei werden die Patienten über 14 Tage insgesamt 6 Mal bestrahlt. Die jeweilige Bestrahlung dauert nur wenige Minuten. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei. Die Kosten muss bisher jeder selbst übernehmen. Allerdings ist die finanzielle Belastung nicht allzu hoch. Meist werden nicht mehr als 40 Euro insgesamt verlangt. Die Therapieform wird inzwischen nicht nur bei Heuschnupfen sondern auch bei anderen Allergien erfolgreich angewandt. Jedem hilft sie zwar nicht, dennoch ist es eine neue Möglichkeit die hohen Belastungen der Allergie wenigstens zu reduzieren.

Kleve (25. Februar 2010)
Bei ca. 90% der an Demenz erkrankten Personen können Depressionen, Schlafstörungen, verringerte kognitive Leistungsfähigkeit, aggressives Verhalten und weitere psychische Symptome auftreten. Helles Licht kann nach den Ergebnissen von wissenschaftlichen Studien die Gesundheit von Senioren in Altersheimen wesentlich verbessern und den Pflegeaufwand deutlich reduzieren. Auf der „Altenpflege“ 2010 in Hannover stellt das Medizintechnikunternehmen DAVITA® dynamische Lichtkonzepte für Altenheime vor.

Verstärkte Symptome einer Demenz bei Heimbewohnern aufgrund des vorhandenen Lichtmangels

Bei den Bewohnern von Alten –und Pflegeheimen besteht oftmals ein starker Lichtmangel, da die Räume nur geringe Beleuchtungsstärken aufweisen. Senioren können außerdem über die Augen viel weniger Licht aufnehmen als jüngere Menschen. Dadurch baut sich ein starker Lichtmangel auf, der oftmals auch zu Schlafstörungen führt. Schlafstörungen gelten als eine wichtige Ursache für Depressionen und das häufig aggressive Verhalten der Demenzerkrankten.
Weitere oftmals auftretende Symptome der Demenz sind Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Orientierungslosigkeit und Antriebsschwäche. Die Fähigkeit Dinge und Personen wieder zu erkennen geht immer mehr verloren. Die Betreuung der Bewohner kann hierdurch erheblich erschwert und der Pflegeaufwand deutlich erhöht werden.

Studien belegen: Helles Raumlicht kann Gesundheit der Heimbewohner mit Demenzerkrankungen deutlich verbessern.

Der Lichtmangel der Senioren in Pflegeheimen kann nach den Ergebnissen von Studien durch helles Licht wirksam ausgeglichen werden. Depressionen und Schlafstörungen der demenzkranken Heimbewohner können sich durch die Installation heller, dynamischer Deckenlichtsysteme oder leistungsstarker Lichttherapiegeräte wesentlich verbessern. Die zirkadianen Rhythmen lassen sich durch helles Licht synchronisieren, wodurch ein verbesserter Schlaf-Wach-Rhythmus erreicht werden kann. Auch die kognitiven Fähigkeiten können durch das Licht positiv beeinflusst werden. So fühlen sich die Bewohner aktiver und frischer. Sie können die Verrichtungen des täglichen Lebens leichter und besser ausführen. Wie die Studien zeigen, kann auch eine Verbesserung des unruhigen Verhaltens eintreten. Schlafmittel können oftmals reduziert oder ganz abgesetzt werden.

DAVITA® mit dynamischen Lichtkonzepten auf der Altenpflege 2010 in Hannover

Auch in diesem Jahr stellt DAVITA® dynamische Lichtkonzepte auf der Altenpflege in Hannover vor. Das helle Licht kann dazu beitragen die Symptome der Demenzerkrankung entscheidend zu lindern und den Pflegeaufwand deutlich zu reduzieren. Fortschrittliche Altenheime haben die Notwendigkeit erkannt, helle, dynamische Lichtkonzepte in ihren Einrichtungen zu installieren, um die Gesundheit der Bewohner zu verbessern. Außerdem können sie Ihre Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit hierdurch deutlich erhöhen.

DAVITA® – der Spezialist für gesundes Licht

DAVITA® hat sich auf Entwicklung, Produktion, Beratung und Verkauf von qualitativ hochwertigen medizinischen Lichttherapiegeräten spezialisiert. Tausende von Ärzten und Kliniken setzen bereits die hochwertigen und leistungsstarken Lichttherapiegeräte zur Behandlung von Depressionen, Schlafstörungen und weiteren Erkrankungen ein. In den letzten Jahren wurde das Produktprogramm sinnvoll um die dynamischen Deckenlichtsysteme erweitert.
Auch Alten- und Pflegeheime sind sehr an dynamischen Deckenlichtsystemen interessiert. Im Rahmen von Projekten werden dabei der Ist-Zustand, die Wünsche, der Bedarf und die Möglichkeiten genau analysiert. Lösungsvorschläge werden unterbreitet und das gewünschte, optimale Lichtkonzept realisiert.

Besuchen Sie uns auf der Altenpflege in Hannover (23 – 25. März 2010), in Halle 2 Stand D 01.

Weitere Informationen zu Produkten, Preisen und auch Studien können Sie von uns jederzeit gern erhalten.

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